Shareware-Dokumentation zu "STAMM22"



   SSSSSSSSS  TTTTTTTTT  AAAA     MMMM   MMM   MMMM   MMM

  SS         TTTTTTTTT  AAAAAA    MMMM  MMMM   MMMM  MMMM

  SS           TTT     AAA  AAA  MM MM MM MM  MM MM MM MM

  SSSSSS       TT      AAAAAAAA  MM MMMM  MM  MM MMMM  MM   Version 2.27

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SSSSSSSS      TT     AA    AA  MM       MM  MM       MM



   Ein Shareware-Programm zur EVA (Eingabe/Verarbeitung/Ausgabe)

             von 2er-Stammbumen (Ahnentafeln) aller Art



(C) by ONKISOFT 1999, das ist                           Versions-Datum:

        Gero Zahn                                          19.02.1992

        Bergring 27

      W-4953 Petershagen.



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Fehlerbereinigte Version 2.20: Drucken funktioniert, Struktur-Fehler in 
fehlerhaften Datenbnken werden korrigiert (Fehler "-64,0" und "-26.0")

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Bislang waren alle meine Programme Public Domain, aber anhand der "vielen" 
User-Resonanz, die ich auf die alten Versionen bekommen habe, denke ich 
(weil ich mit STAMM anscheinend eine Marktlcke erkannt habe), da STAMM 
anders verffentlicht werden sollte, damit der Autor mal etwas von den 
Nutzern hrt und (was nicht von der Hand zu weisen ist) auch mal ein klein 
wenig Geld zu sehen bekommt. Aus diesem Grunde sind alle Versionen von 
STAMM 2.00 und aufwrts nun Shareware. Was hat das fr Konsequenzen?



Jeder, der will, darf und soll sich getrost eine Kopie von STAMM ziehen 
und es nach Herzenslust ausprobieren. (Einzige Auflage: Alle zu STAMM 
gehrigen Dateien mssen zusammen bleiben). Wer es nicht brauchen kann, 
soll es dann der Ehrlichkeit halber auch wieder lschen (kostet ja sowieso 
nur Speicherplatz auf Diskette und/oder Festplatte). Anderenfalls ist er 
(bzw. sie) dazu angehalten, mir einen Registrierungs-Beitrag von 
mindestens 10,- DM zuzusenden. Dafr gibt's dann ein 
(STAR-NL10-/SIGNUM2-)gedrucktes Handbuch und bei Weiterentwicklungen von 
STAMM(baum) eine Informations-Postkarte.



Lieferumfang von STAMM:

STAMM22.PRG     - Hauptprogramm

STAMM22.TXT     - Dokumentation

MODIFIKA.LST    - Liste der Verbesserungen seit Version 2.00



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Widmung:

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Es geschieht nicht oft, da ich Personen Programme widme. Vor allem 
nicht solchen, die schon oft genug unter meiner Computer-Leidenschaft zu 
leiden hatten (was fr eine Verbindung: Leidenschaft - leiden). Doch 
diesmal mu es sein: Dieses Programm ist meiner Freundin Iris gewidmet, 
da sie die eigentliche Ursache war, STAMM zu schreiben.

Sowohl sie als auch ich verfgen nmlich ber eine recht groe 
Verwandschaft, aus diesem Grunde macht es erstaunlich viel Spa, 
Ahnenforschung zu betreiben. Jeder kennt die kleinen Bierdeckel-Skizzen 
("Also dies ist mein Opa vterlicherseits ..."), die allerdings auf die 
Dauer immer diffuser und konfuser werden ("Ja Moment, erstens hat der 
hier gar nichts zu suchen, zweitens: Wie male ich das jetzt auf?").



Gnstigenfalls schreibt man alle Namen erstmal unter Bercksichtigung 
bestimmter Regeln ordentlich auf. Dafr gibt es gewisse Konventionen: 
Man beginnt mit seinem eigenen Namen. Dieser erhlt die Nummer 1. Die 
Eltern (erst der Vater, dann die Mutter) erhalten die Nummern 2 und 3. 
Die Groeltern (erst vterlicherseits Grovater und -mutter, dann 
mtterlicherseits) erhalten 4,5,6 und 7.

Man merkt schon, die Sache wird ein klein wenig unbersichtlich. Doch 
geht man so weiter vor, versteht man leicht den Sinn dieser Regeln: Geht 
man von einer Person aus und will das Elternpaar finden, multipliziert 
man die Nummer mit zwei. Zum Beispiel: Wir nehmen die Mutter, also 3. 3 
mal 2 ist 6. Dies ist der Grovater mtterlicherseits, addiert man 
nochmals 1 erhlt man die Gromutter mtterlicherseits. Allgemein 
ergeben sich folgende Regeln:



1. Vater  = Kind * 2

2. Mutter = Kind * 2 + 1



Dieses Prinzip der Nummerierung entspricht den Konventionen der 
offiziellen Ahnen-Psse. Eine solche Liste ist aber (wie an den obigen 
Ausfhrungen leicht erkennbar) nicht besonders bersichtlich. Besser 
sind wirkliche gemalte Bume; doch dabei geht wieder die Flexiblitt bei 
der Erweiterung verlustig. "Was tun?" sprach Zeus.

Ntig wre ein Mittelding aus beidem. Im Zeitalter der EDV lag der 
Gedanke natrlich nicht fern, ein CAS-Programm zu schreiben 
(<C>ompter-<A>ided <S>tammbaum). Doch mal ersthaft:

Ein Stammbaum kann reichlich Daten enthalten. Auf Papier wird dies 
irgendwann unabwendbar unbersichtlich. Daher bietet sich auch auf 
diesem Gebiet der Computer-Einsatz nahezu an.



STAMM verwirklicht einen Kompromi zwischen beiden angesprochenen 
Mglichkeiten der Archivierung von Namen und Zusammenhngen. Beide 
Formen (Liste und Baum) knnen ausgedruckt werden. Im Editor erscheint 
eine Person mit Nummer samt beiden Eltern auf dem Schirm. Durch 
Anklicken kann man Generationsweise im Stammbaum auf und ab wandern. Die 
Rechnerei, wer nun Vater oder Mutter von wem ist, entfllt also 
gnzlich. Die verschiedenen Operationen ("Vater/Mutter von", "Kind von") 
werden durch grafische Effekte untersttzt.



Fehler-Behandlung:

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Grundstzlich werden Eingabe-und Benutzer-Fehler zu gut wie mglich 
abgefangen, aber unvorhergesehene Fehler knnten ja nun doch mal 
auftreten. Aus diesem Grunde ist eine interne Fehler-Abfang-Routine 
implementiert, die solche unvorhergesehenen Fehler meldet und hinterher 
das Programm verlt, nachdem alle gerade bearbeiteten Daten gesichert 
bzw. bearbeitete Dateien geschlossen worden sind. Das war (und ist 
wahrscheinlich noch) normalerweise immer bei Programmier-Bugs der Fall.

Im Fall unvorhergesehenen Fehlers werden zwei Fehler-Nummern ausgegeben, 
die symbolisch fr die Art des aufgetretenen Fehlers stehen. (Fr 
GfA-Basic-Programmierer: Das erste ist ERR, das zweite FATAL.) Sollten 
ohne offensichlichen Grund (oder mutwilliges Herausfordern des 
Schicksals) Fehler auftreten, handelt es sich hchstwahrscheinlich um 
Bugs, die sich eingeschlichen haben. In einem solchen Falle wre ich 
ber einen Report mit datailierter Beschreibung und Angabe der 
aufgetretenen Fehler-Nummern sehr dankbar. Je nach Fall gibt's dann auch 
ein Gratis-Update. Auf Bombem-Abstrze (die zwar meines Erachtens nicht 
vorkommen knnen, allerdings von Fall zu Fall schon passiert sind) wrden 
mich brennend interessieren.

STAMM(baum) V2.xx verfgt des weiteren noch ber einen Abfang-Mechanismus, 
der versucht, eventuelle Diskettenwechsel (die whrend der Arbeit an einer 
Datei natrlich streng verboten sind) zu erkennen. Im Normalfall uert 
STAMM(baum) schon den Verdacht, da die Diskette gewechselt wurde, wenn 
das Laufwerk geffnet und wieder geschlossen wurde (bei 3 1/2 "-Laufwerken 
jedenfalls). In diesem Moment hat man noch die Mglichkeit, dies 
rckgngig zu machen. Bei der zweiten Warnung ist aber Hopfen und Malz 
verloren, das Programm wird ohne Umschweife verlassen.



Zur Bedienung:

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Anfangs erscheint erstmal ein Titelbild, das zum einen (wie erwartet) 
den Namen, die Versions-Nummer und die Mglichkeiten des Programms sowie 
den Autor bekanntgibt, sogleich aber auch zeigt, wodurch sich STAMM im 
besonderen auszeichnet: Ein Dreieck erscheint und fliegt ber den 
Monitor, der einem Billard-Tisch hnelt. Dann erscheint 
(fliegendermaen) ein Dreieck mit der Aufschrift "Click!". Die Maus 
verwandelt sich in eine Biene und fliegt (interaktiv) auf einen 
Honig-Topf zu, um sich endlich einmal die verdiente Belohnung abzuholen. 
Man denke 'mal darber nach: Was wre der ST-User ohne dieses kleine 
graue Tier neben dem Computer?

Danach verwandelt sich das Insekt brav in einen Pfeil und strebt 
automatisch dem "Click!"-Dreieck zu.

Man sollte sich auch nicht scheuen, dies anzuklicken. Eben dies ist es, 
was STAMM vom grafischen Aspekt interessant macht: Statt den (weithin 
bekannten) rechteckigen Formen, die jedes ST-Programm fr Maus-Aktionen 
benutzt, werden hier Dreiecke verwendet. Hierfr wurden speziell 
Routinen fr Standort-Test der Maus in dreieckigen Flchen und 
Prozeduren "Growing Triangle" bzw. "Shrinking Triangle" entwickelt. 
fter mal 'was Neues, sage ich da nur.

Hat man das Titelbild berlebt, gelangt man direkt in



Das Hauptmen:

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Hier finden sich zehn Menpunkte, allesamt Dreiecke, die alle angeklickt 
werden knnen. Dabei ist es von Bedeutung, ob sie mit der linken oder 
der rechten Maustaste angeklickt werden: Mit links wird die Funktion 
(wenn mglich) ausgefhrt, mit rechts erhalten Sie eine kurze 
Online-Hilfsmeldung zu ebendiesem Menpunkt.



Rechts oben auf dem Bildschirm wird die aktuelle Position angezeigt. Dies 
ist die Position, die als letztes im Editor (s. "Der Editor") im oberen 
Dreieck angezeigt gewesen war. Bzw. die Position, die ber "Sprung" 
angesprungen wurde. An dieser Stelle knnen drei Dinge stehen:



a) "###": Es ist momentan keine Datei geffnet, daher gibt es keine 
aktuelle Position.

b) "0": Die aktuelle Datei ist noch leer.

c) Die aktuelle Position wird dargestellt.



Die Menpunkte im Einzelnen:



1. Editor: Durch Anklicken dieses Dreieckes gelangen Sie in den 
Stammbaum-Editor, das eigentliche Herzstck von STAMM(baum). Das geht 
natrlich nur, sofern Sie eine Datei geffnet haben. Zur Erklrung lesen 
Sie bitte den Abschnitt "Der Editor".



2. ffnen: Sofern noch keine Datei geffnet ist, knnen Sie hier eine 
Datei mit der Kennung ".STM" auswhlen, die Sie zu bearbeiten wnschen. 
Sollten Sie eine neue Datei erzeugen wollen, geben Sie einfach einen 
neuen Namen ein, das Programm fragt dann zur Sicherheit nocheinmal nach, 
ob die Datei neu erzeugt werden soll. Die Endung ".STM" wird brigens ab 
Version 2.20 doch (!) automatisch angehngt. Die Eingabe von z. B. "BAUM" 
wird als "BAUM.STM" interpretiert.



3. Schlie(en): Hiermit knne Sie die gerade geffnete Datei, also die 
gerade bearbeitete Datenbank, schlieen. War noch keine Datei geffnet, 
ist dies natrlich nicht mglich.



4. Sprung: Der Stammbaum besteht ja im Prinzip aus verschiedenen 
Positionen, in denen Namen gespeichert werden. Die Nummern der 
Positionen ergeben sich wie weiter oben besprochen (Kind * 2 = Vater 
etc.). Diese kann man durch "Wandern" im Editor erreichen (siehe dort). 
Da das aber bei umfangreichen Stammbumen etwas langwierig sein knnte, 
kann man die Positionen auch durch einen gezielten Sprung erreichen. 
Dazu gibt es zwei Mglichkeiten:



a) Nummer-Sprung: Sofern die Nummer der Position, die angesprungen 
werden soll, bekannt ist, kann man sie hiernach direkt eingeben. Hierzu 
ist folgendes zu sagen: Die alten STAMM(baum)-Versionen 1.xx konnten 
auch Positionen anspringen, die noch gar nicht definiert (d. h. noch gar 
nicht eingegeben waren). Dies lie sich unter den Versionen 2.xx nicht 
mehr realisieren. Sollte man also zu einer Position springen wollen, die 
noch nicht definiert ist, meldet STAMM(baum) dies und fragt, ob so weit 
wie mglich gesprungen werden soll. Ein Beispiel: Wir wollen zu Position 
80 springen, also dem Vater der Position 40. Position 80 ist aber noch 
nicht definiert, ein Sprung auf Position 40 brchte uns im Editor aber 
auch Position 80 auf den Bildschirm. Daher wre es durchaus logisch, zu 
Position 40 zu springen, also mglichs nahe an die Ziel-Position heran. 
Whlt man aber Abbruch, bleibt die alte aktuelle Position erhalten.



b) grafischer Sprung: Ein stilisierter Stammbaum wird auf dem Bildschirm 
dargestellt mit der aktuellen Position an oberster Stelle. (War dies 
Position 1, wird um sie ein kleines Dreieck gezeichnet. Auf jeden Fall 
wird links neben die oberste Position ihre Nummer angezeigt.) Diese 
eingeschlossen werden neun Generationen auf dem Bildschirm dargestellt, 
die definierten (=anspringbaren) Positionen durch dicke, die 
undefinierten durch dnne Punkte. Hlt man die rechte Maustaste gedrckt 
und berhrt mit dem Mauszeiger eine definierte Position, so wird deren 
Name und Positions-Nummer in der untersten Bildschirmzeile dargstellt. 
Diese Position kann nun Ziel einer der Aktionen sein, die in der linken 
oberen Bildschirm-Ecke dargestellt werden: Mit "Sprung" erfolgt ein 
Sprung zu der eben gewhlten Position, mit "Bild" wird die berhrte 
Position nach ganz oben verfrachtet und ihr Stammbaum dargestellt. War 
die berhrte Position die oberste des Bildschirms, so wird als neue 
oberste Position die Position Nr. 1 des Stammbaums angenommen. Diese 
Funktion springt also zurck an die oberste Position des Stammbaums.

Ein Klick auf "ABBRUCH" verzweigt wieder zurck zum Men, ohne das ein 
Sprung ausgefhrt wird.



5. Ende: Nach Rckfrage wird STAMM(baum) verlassen. Eine eventuell noch 
offene Datei wird dabei automatisch geschlossen.



6. Konvert: Mit dieser Programm-Option knnen Sie Ihre 
".AHN"-Stammbaum-Daten der alten STAMM(baum)-Versionen 1.xx an das neue 
Datenbank-Format anpassen. Dazu ist es ntig, eine eventuell geffnete 
Datei mit "Schlie" zu schlieen. War keine Datei geffnet, folgt die 
Frage, mit welcher Version von STAMM(baum) die Daten entstanden sind, 
vor 1.70 oder ab 1.70. Das hat den Grund, da ab V1.70 ein neues, 
schnelleres Abspeicherungs-Format eingefhrt wurde, das aber nicht 
kompatibel zu dem alten war. STAMM(baum) V2.xx kann aber beide Versionen 
lesen und verarbeiten. Nach der Wahl der Version erscheint eine 
File-Select-Box, in der Sie eine ".AHN"-Datei anklicken sollen. Darauf 
wird noch der Name der Ziel-Datei ausgewhlt und die Konversion erfolgt 
vollautomatisch. Dabei werden die Vor- und Nachnamens-Felder definiert, 
die anderen Daten-Felder bleiben frei. Nach geglckter Konversion bleibt 
die neu entstandene ".STM"-Datei als aktuelle Datei geffnet, man kann 
direkt weiterarbeiten.

Bei beiden Fileselect-Boxen werden ab Version 2.20 die File-Endungen 
".AHN" bzw. ".STM" angehngt.



7. Liste: Hier erscheint in der Mitte des Bildschirm ein kleines 
Unter-Men mit eigenen Funktionen. Zur Erklrung lesen Sie bitte den 
Abschnitt "Das Liste-Men".



8. Baum: Dieser Menpunkt dient dazu, den Stammbaum in Baum-Form auf den 
Bildschirm oder zu Papier zu bringen. Dazu erscheint ein kleines 
Unter-Men mit eigenen Funktionen. Zur Erklrung lesen Sie bitte den 
Abschnitt "Das Baum-Men".



9. Sonder: Dieser Men-Punkt verzweigt in ein zweites greres Men mit 
globalen Funktionen den Stammbaum betreffend. Zur Erklrung lesen Sie 
bitte den Abschnitt "Das Sonder-Men".



10. ACC: Bei Klick auf diesen Menpunkt erwartet Sie ein grauer 
Bildschirm mit einer Men-Zeile mit nur einem Pull-Down-Men. Darin finden 
Sie einen Menpunkt "... zurck" und Ihre Desk-Accessories.

Diese Accesory-Shell wurde speziell fr STAMM(baum) V2.20 berarbeitet. 
Mittlerweile knnen Sie auch Accessories verwenden, die Fenster offen 
behalten, z. B. CONTROL.ACC oder diverse Uhr-Accessories. Diese werden 
bei Verlassen der Shell nicht geschlossen. Vielmehr erscheinen Sie 
wieder unverndert, wenn Sie die Accessory-Shell erneut aufrufen.



Der Editor

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Hat man im Haupmen den Editor verlangt, findet man sich auch kurzerhand 
dort wieder. In der Mitte des Bildschirms befinden sich drei groe 
Dreiecke, eines oben, zwei unten. Vom oberen zeigt je ein Pfeil auf die 
unteren beiden. Das sagt uns: Das Dreieck oben ist das Kind der beiden 
unteren. Betrachtet man die Nummern, die mit in den Dreiecken stehen, 
erhrtet sich der Verdacht: Wir haben hier die Nummern 1 bis 3, also 
Kind, Vater und Mutter.

Die Maus hat soviele Funktionen wie Tasten, nmlich zwei. Klickt man mit 
der linken Taste auf eins der unteren Dreiecke, so wird das gewhlte als 
neues Kind betrachtet, nach oben verfrachtet und seine Eltern unten 
dargestellt. Klickt man das obere an, rutscht dies nach unten, der 
Ehepartner wird gesucht und neben ihm dargestellt, das gemeinsame Kind 
wird gesucht und oben dargestellt. Diese beiden Aktionen sind (wie man 
leicht erkennen kann) gegenstzlich. Versucht man gleich nach dem 
Programmstart, das obere Dreieck anzulicken gelingt dies natrlich 
nicht, da ja oberhalb von Position 1 keine Personen mehr zu finden sind. 
Dies wird mit einem kurzen Pieps geahndet, wie brigens alle falschen 
Mausklicks in allen Programm-Punkten.



Nun zur rechten Maustaste: Klickt man eines der drei groen Dreiecke mit 
rechts an, so kann man fr die Position, deren Nummer das Dreieck trgt, 
die zugehrigen Daten eingeben oder verndern (sofern diese Position 
bereits definiert war). dazu erscheint links oben auf dem Bildschirm ein 
Fenster, in dem sich alle Datenfelder finden:

Name, Vorname, Geburts-Datum, Geburts-Ort, Todes-Datum, Todes-Ort sowie 
fnf Zeile, die keine Bezeichnung haben. (Anmerkung: Unter STAMM(baum) 
Version 2.00 trugen sie die Bezeichnung Sonder 1 bis Sonder 5.) Dort ist 
Platz fr irgendwelche anderen Daten zur entsprechenden Person, also z. 
B. weitere Kinder, Biographie, Hochzeits-Datum, Beruf etc.

Man gelangt von einer Zeile in die nchste, indem man auf die 
RETURN-Taste drckt. Ist man in der untersten Zeile ("Fertig") 
angekommen, kann man wieder in die oberste Zeile ("Vorname") springen, 
indem man "N" (fr Nein) eingibt. Jede andere Eingabe (vor allem RETURN) 
schliet das Editor-Fenster und speichert die Daten ab. Dies ist exakt 
andersherum als in der STAMM(baum)-Version 2.00.



Mit diesen Funktionen kann man ganz nett einen Stammbaum erstellen und 
ihn sich ansehen. Doch ist das noch nicht alles: Der gute Beobachter 
wird bereits die beiden kleineren Dreiecke mit den Aufschriften "Men" 
(links oben) und "ACC" (rechts oben) entdeckt haben. Mit "Men" gelangt 
man wieder in das Hauptmen zurck (s. "Das Hauptmen"), "ACC" fhrt in 
die Accessory-Shell (s. "Das Hauptmen", Punkt 10). Bei Verlassen dieser 
geht's hier natrlich zurck in den Editor.



Das Liste-Men:

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Auf dem Bildschirm erscheinen sieben Menpunkte, die Sie wieder sowohl 
mit der linken oder rechten Maustaste anklicken knnen. Die rechte 
Maustaste liefert Ihnen wiederum eine kurze Hilfeleistung.



Die Menpunkte im Einzelnen:



1) Schirm & 2) Drucker: Eines dieser beiden Dreiecke sollte 
unterstrichen sein, bei Programmstart "Schirm". Mit diesen beiden 
Menpunkten whlen Sie, ob die Listenausgabe zum Drucker oder zum 
Bildschirm geschickt werden soll. Je nachdem, welcher Menpunkt 
unterstrichen ist wird dies auch geschehen.



3) Namen & 4) Daten: Hier wird die Ausfhrlichkeit der Liste 
eingestellt: Bei "Namen" erscheinen in der Liste nur die 
Positions-Nummern sowie Vor- und Nachname, bei "Daten" zustzlich noch 
alle anderen Daten wie Geburts-Datum und -Ort etc.



5) Suche: Unter den Menpunkten befindet sich eine Text-Zeile namens 
"Such-Text" und zwei Anfhrungs-Strichen dahinter. Nur Positionen, in 
denen der Text, der zwischen den beiden Anfhrungs-Strichen steht, 
vorkommt, werden auch wirklich gelistet. Ein Beispiel: Ist der Suchtext 
"Gustav", so werden alle Personen gelistet, in denen das Wort "Gustav" 
in irgendeiner Form in den persnlichen Daten vorkommt, also z. B. 
"Gustav Knuth", aber auch "Karl-Gustav Meier" oder "Sven Gustavson".

Je nach Einstellung bei c) & d) entscheidet sich, wo der Such-Text 
gesucht werden soll: Bei "Namen" nur im Vor- und Nachnamen, bei "Daten" 
aucht berall. Bei Klick auf "Suche" kann man nun den Suchtext neu 
eingeben oder verndern. Dazu erscheint hinter dem Wort "Such-Text" ein 
Kursor und man kann an dem Text herumeditieren. Die Lnge des Suchtextes 
ist auf 20 Zeichen begrenzt. Ein Druck auf ESC lscht die gesamte 
Eingabe, mit RETURN gelangt man wieder in "Liste-Men".



6) Liste: Hier wird nun endlich die Funktion in Gang gebracht: Die 
eingestellten Daten erscheinen auf dem Bildschirm oder auf dem Drucker. 
Hlt man die rechte Maustaste gedrckt, wird die Anzeige angehalten bis 
die Maustaste wieder losgelassen wird. Ein Druck auf die Taste "Q" 
bricht die Funktion vorzeitig ab, hnlich dem Druck auf "Q" bei Anzeigen 
eines Textes vom Desktop aus. Danach geht's zurck ins Hauptmen.



7) ABBRUCH: Durch dieses Dreieck erfolgt keine Listenausgabe, sondern es 
wird zum Hauptmen verzweigt.



Das Baum-Men:

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Zuerst erscheint (noch im Rahmen des Hauptmens) die Frage, ob die 
Baum-Ausgabe an den Drucker oder an den Bildschirm gehen soll. Bei 
"Schirm" erscheint ein Bildschirm, der vom Aussehen und der Bedienung 
fast identisch zu "grafischer Sprung" (s. "Das Hauptmen", Punkt 4b) 
ist: Mit der rechten Maustaste kann man definierte Positionen berhren 
und den zugehrigen Namen in die unterste Bildschirmzeile bringen. Bei 
Druck auf die linke Maustaste hat man die alternative, ob man ins 
Hauptmen zurck mchte oder man einen Bildaufbau will. Diese Funktion 
ist identisch zu dem Men-Dreieck "Bild" in grafischer Sprung.



Bei Drucker erscheint das besagte Unter-Men. Die Menpunkt im Einzelnen:



a) Groelt(ern): Mit dieser Druck-Funktion wird (ab der aktuellen 
Position) ein "Minimal-Stammbaum" ausgedruckt, also die Person mit ihren 
Eltern und Groeltern. Dies drfte jeder normale Drucker knnen, der 
schmale Pica-Schrift beherrscht.



b) 16er: Diese Funktion ist eine Erweiterung von "Groelt" und gibt zu den 
Groeltern noch die Urgroeltern aus. Insgesamt erscheinen 16 Personen 
(bzw. vier Generationen) auf dem Papier. Diese Druck-Option ist der 
Baum-Ausdrucks-Option der STAMM(baum)-Versionen 1.xx nachempfunden. Diese 
war durch die verlngerten Namens-Felder herausgefallen.

Diese Funktion ist speziell fr 9-Nadel-Drucker mit 240 dpi Druckdichte 
(normal) konzipiert. Es wird eine Schmal-Schrift mit 240 Zeichen pro 
Drucker-Zeile simuliert. Dazu wird der GEM-eigene 8 X 8-Font verwendet. 
Falls Nachfrage (und bei mir die Gelegenheit) besteht, werde ich diese 
Modus an 24-Nadler anpassen, sofern es mir mglich ist.



c) Hor 136: Diese Druck-Option druckt den Stammbaum nicht von oben nach 
unten, sonder von links nach rechts, also horizontal aus. Es werden fnf 
Generationen von der aktuellen Position aus dargestellt. Hierzu wird 
schmale Pica-Schrift verwendet, die jeder normale Drucker knnen sollte.



d) Hor 160: Dieser Modus ist eine Modifizierte Fassung von Hor 136, es 
werden aber sechs Generationen dargestellt. Dazu wird schmale 
Elite-Schrift verwendet, die nicht jeder Drucker kann.



e) Hor 240: In diesem Modus wird wieder die Pseudo-Schmalschrift von 
"16er" verwendet. Auch dieser Modus luft nur auf 9-Nadel-Druckern. Eine 
Anpassung an 24-Nadler ist in gleicher Weise mglich wie bei "16er". In 
diesem Modus werden sieben Generationen dargestellt.



f) ABBRUCH: Dieser Menpunkt fhrt zurck ins Hauptmen.



Das Baum-Men wird nach einer Druck-Option nicht verlassen, dazu mssen 
Sie die Menpunkt "Abbruch" whlen.



Bei den Menpunkte "16er" und "Hor 240" wird zu Anfang nach der Anzahl der 
Anschlge pro Druckzeile gefragt. Je grer die Zahl, desto hher die 
Ausdrucks-Qualitt. Aber das versteht sich wahrscheinlich von selbst.



Das Sonder-Men:

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Dieses Men befat sich mit globalen Dingen der gerade geffneten Datei. 
Die Menpunkte im Einzelnen:



1) Sprung: Dieser Menpunkt funktioniert exakt wie der im Hauptmen (s. 
"Das Hauptmen", Punkt 4) und bedarf daher keiner weiteren Erklrung.



2) Packen: Bei Lschen (s. Punkt 4) wird Platz in der aktuellen Datei zwar 
berflssig, aber nicht wirklich gelscht. Es gibt zwar keine Mglichkeit, 
die gelschten Datenstze wieder zu restaurieren, aber man kann die 
gelschten Datenstze aus der Datei entfernen, da sie auf Dauer doch nur 
speicherplatz- und zeitintensiver Ballast sind. (Fr PC-Benutzer: Diese 
Funktion hat nicht nur auf den ersten Blick groe hnlichkeit mit der 
Funktion "PACK" des bekannten Datenbank-Programms "DBASE" von Ashton 
Tate.) Auerdem wird durch diesen Vorgang die aktuelle Datei optimiert und 
die Zugriffszeit auf die einzelnen Positionen verkrzt.

*#*#*#*#*#* Wichtig: Bei Verwendung der STAMM(baum)-Versionen 2.00, 2.20 
und 2.25 wurde manchmal die Struktur der gerade editierten Datenbank 
zerstrt, was in dann die Meldungen "Unverhergesehener Fehler -64,0" und 
"-26,0" hervorrief. Solche Datenbanken sind glcklicherweise nicht 
verloren, jedenfalls nicht ganz: Durch Verwendung von "Packen" werden 
solche Struktur-Fehler ab dieser Version 2.26 erkannt und erkannt und 
korrigiert. Strzt also STAMM(baum) bei Verwendung Ihrer Datenbank mit den 
obengenannten Fehlern ab, rufen Sie einfach "Packen" auf.



Die Funktion "Packen" bentigt fr diesen Vorgang etwas Ranggier-Raum in 
Form einer temporren Arbeits-Datei. Diese mu in der folgenden 
File-Select-Box angewhlt werden. Logischerweise whlt man eine Datei, die 
noch nicht existiert. STAMM(baum) schlgt zu diesem Zweck die Datei 
"TEMP.STM" im aktuellen Unterverzeichnis vor. Bei Wahl einer anderen Datei 
wird die Endung ".STM" ggf. automatisch angefgt. Die Datei kann aber auch 
auf jedes beliebige Laufwerk (Diskette, Festplatte, Ramdisk etc.) gelegt 
werden.



Nach der Wahl der temporren Datei prft STAMM(baum), ob gengend 
Speicherplatz auf der Diskette vorhanden ist oder nicht. Dazu wird der 
maximal ntige Speicherplatz berechnet. Ist weniger vorhanden, wird die 
Funktion abgebrochen. Anderenfalls beginnt der Pack-Prozess, der ja nach 
verwendetem Speichermedium schon etwas dauern kann. Als Zeichen der 
Aktivitt blinkt der Mauszeiger in unregelmigen Abstnden. Wenn 
Struktur-Fehler angetroffen werden (s. oben), so gibt ihr Computer ein 
kurzes Piepsen von sich. Dies sollte Sie nicht weiter beunruhigen, zeigt 
es doch, da ein bestehender Fehler korrigiert wurde. Nach Beendigung des 
Packens springt die aktuelle Position auf Nr. 1.



3) ACC: Dieser Menpunkt funktioniert exakt wie der im Hauptmen (s. "Das 
Hauptmen", Punkt 10) und bedarf daher keiner weiteren Erklrung.



4) Lschen: Mit diesem Menpunkt werden alle Vorfahren der aktuellen 
Position gelscht, das heit, die Person an aktueller Position ist fortan 
elternlos. Nach einer Nachfrage wird die Funktion ausgefhrt. Nach 
umfangreichen Lsch-Vorgngen empfiehlt sich ein Pack-Vorgang (s. Punkt 
2).



5) Kopie(ren): Hiermit knnen alle Vorfahren einer Position auch an eine 
andere Position angehngt werden. (Es existieren hinterher aber wirklich 
exakt zwei Kopien jedes Vorfahren). Dies funktioniert natrlich nur, wenn 
eine Person Vorfahren hat und die andere elternlos (s. Punkt 4) ist. In 
allen anderen Fllen wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben.



Als erste Person wird die aktuelle Person angenommen. Die zweite Person 
mu nun ermittelt werden. Dazu ergeben sich die gleichen Mglichkeiten wie 
bei Sprung (s. Punkt 1, s. "Das Hauptmen2, Punkt 4): Entweder auf 
grafische Weise oder per Angabe der Nummer. Die Bedienung ist dann 
identisch. Nach einer Rckfrage wird die Funktion ausgefhrt.



6) Men: Mit dieser Option wird wieder ins Hauptmen verzweigt.



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Allgemeines zum Schlu:

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Die deutsche Shareware-Szene ist doch ein sehr trges, behbiges Tier. Es 
gibt kaum jemanden, der fr die Shareware-Programme, die er benutzt, auch 
bezahlt. (Natrlich kann ich nicht darber sprechen, ohne mich selbst 
einzuschlieen.) Dabei finde ich wirklich, da 10,- wirklich noch an der 
untersten Preisgrenze liegt. Daher an dieser Stelle nocheinmal der Appell 
an alle Leute, die mit STAMM(baum) arbeiten: In dieser neuen Version 2.20 
stecken alleine duch Rum-Basteln an der alten Version 2.00 mehrere Monate 
intensivste Arbeit: Entwicklung von Algorithmik, Benutzerfhrung, 
Mausuntersttzung, Diaologboxen, im Kopf-Behalten der Daten- und 
Programm-Strukturen, Schreiben von mehreren Dokumentationen 
(Shareware-Dokumentation, bebilderte gedruckte Dokumentation fr neu 
registrierte User, Upgrade-Dokumentation fr registrierte User von V2.00), 
und so weiter und so fort ... Nebenbei ist man ja auch noch Student ...



Also bitte, solche Arbeit mu auch belohnt werden: Nicht nur durch Staunen 
oder Sthnen, sondern auch durch einen kleinen Shareware-Obulus fr den 
Autor.



Und Tsch ... ich hre von Euch!



Addendum vom 10.11.1991:

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Die Druck-Modi, die als "nur fr 9-Nadler" ausgewiesen sind (Hor240 und 
16er), funktionieren auch auf den meisten 24-Nadlern: Es ist nur ntig, 
da der entsprechende Drucker ber die Escape-Sequenzen

- ESC "*" 3 n1 n2 (fr 8-Nadel 240 dpi-Druck)

- ESC "J" n       (fr n/180 Zoll-Papiervorschub)

verfgt.



Die Sequenz ESC "J" sollte wohl auf jedem Drucker vorhanden sein. Das 
Problem an der Sache ist nur, da ein 9-Nadler diesen Befehl auf n/216 
Zoll aufbaut, ein 24-Nadler aber auf n/180. Dadurch wird der gesamte 
Ausdruck in den genannten Modi etwas lnger. Nun hngt es nur noch davon 
ab, ob der Drucker die "alten" 9-Nadler Escape-Sequenzen versteht. Es geht 
hierbei um vierfache Dichte, also 240 dpi mit 8-Nadeln, bzw. der 24-Nadler 
benutzt statt einer Nadel dann immer drei, was bei 24 Nadeln wieder auf 8 
mgliche Dots hinausluft.



Als Testgerte stand mit ein Panasonic KX-P1123 (Epson-LQ- und IBM 
Pro-X24-kompatibel) und ein NEC P6 plus zur Verfgung. Die Modi liefen auf 
beiden Druckern fehlerfrei. Die einzige Bemerkung, die man machen mu:



Die Druck-Qualitt wird nicht (!) besser, wenn man mehr Anschlge pro 
Druckzeile einstellt. Dies ist eine Spezial-Option fr 9-Nadler. Auf 
24-Nadlern sollte man nur einen Anschlag machen lassen, da der Ausdruck 
dann am ehesten lesbar ist. Nichts desto trotz kommt es zum 
Programm-Absturz oder zu vllig chaotischem Ausdruck.



Addendum vom 26.12.1991 / 9.2.1992:

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Bei dieser Version 2.26 handelt es sich um eine inoffizielle 
Zwischen-Version, da sie einerseits nur Fehler der alten Versionen 2.20 / 
2.25 behebt, andererseits schon Elemente enthlt, die fr die neue Version 
2.5 vorgesehen sind (ist in Vorbereitung).

Es ist also zum einen so, da nun endlich alle Druck-Funktionen auch so 
funktionieren, wie sich eigentlich angelegt sind.

Bei der Arbeit an der Version 2.5 fiel mir auerdem ein klitzekleiner Bug 
der Version 2.25 in die Finger, der schon seit 2.20 friedlich 
dahinexistiert. Durch ihn traten (wenn auch nur in wenigen Fllen) Fehler 
auf, die aber meistens recht fatale Probleme (unvorhergesehene Fehler 
-64,0 und -26,0) hervorriefen (s. Sondermen-Punkt "Packen"). Dieser Bug 
ist in dieser Version korrigiert. Auerdem knnen fehlerhafte Datenbnke 
mit Hilfe von "Packen" wieder halbwegs restauriert werden.

Man darf auf die neue Version 2.5 gespannt sein: Tastatur-Steuerung 
zustzlich zur Maus in allen Mens, frei definierbare 
Datenfeld-Bezeichnungen fr die fnf freien Felder, neue Kopier- und 
Lsch-Operationen (Datenbnke splitten / zusammenlegen, Generation 
hinzufgen etc.) und so weiter.



Addendum vom 19.2.1992:

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Durch die Korrektur von Version 2.25 auf 2.26 funktionierte leider die 
"Kopie"-Funktion im Sonder-Men nicht. Dies ist hier korrigiert. Sorry!



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