                                                     Werther, den 14.05.90

Information zur MIDI TRANSFER PUBLIC DOMAIN (Version 1.2) Software


1.MOTIVATION
============

1.1.Das Problem

Wenn sich zwei Atari STs nher als 20 Meter kommen schreien sie regelrecht 
danach miteinander vernetzt zu werden.  Der simpele Weg ber die  serielle 
RS232  Schnittstelle und ein Terminal Programm ist einerseits langsam  und 
andererseits wenig komfortabel.


1.2.Die Idee

Betrachten  wir  einmal die Rckseite (oder die linke Seite  beim  1040er) 
fllt  uns die Serienmige MIDI Schnittstelle auf,  die uns  einen  recht 
zgigen Datentransfer mit 31,5 kBit/s erlauben. Weil unsere zu bertragen-
den  Bytes allerdings in einen Rahmen von einem Start- und  einem  Stopbit 
gepret werden bleiben davon leider nur noch effektive 2,5 kByte/s. 


1.3.Die Lsung

Um dem Bequemlichkeitsbedrfnis der Mausverwhnten ST-User  entgegenzukom-
men,  hat sich der Autor der Mhe unterzogen den MIDI-TRANSFER vollstndig 
auf der BIOS-Ebene in das Betriebssystem einzubinden.  D.h auf dem Desktop 
von   Rechner A befindet sich ein Laufwerkssymbol (Icon) hinter  dem  sich 
eine  Partition,  RAM Disk oder Diskettenstation des Rechners B  verbirgt. 
Alle Betriebssystem Operationen wie Kopieren,  Lschen und Starten  werden 
wie  blich mit der Maus oder einem Kommandointerpreter  z.B.  COMMAND.PRG 
vorgenommen.

Einzige  bentigte  "Hardware" sind zwei HIFI  Stereo  berspielkabel  mit 
fnfpoligem DIN Stecker.  Die jeweilige MIDI out Buchse des einen Rechners 
wird mit der MIDI in Buchse des anderen verbunden.


2.SYSTEMUMFANG
==============

In dem Ordner TRANSFER.PDx befindet sich die ntige Software. (x steht als 
Platzhalter fr eine Zahl,  um verschiedene Versionen zu   unterscheiden). 
Die  folgenden Programme sind Public Domain und drfen von  jedermann/frau 
exzessiv genutzt,  kopiert,  weitergereicht werden. Der Autor bittet sogar 
darum.  Einzige Bedingung:  Weitergabe an andere ST-User nur im kompletten 
Ordner, ohne die Programme oder Copyright Meldungen zu verndern.


2.1. Die Komponenten und ihre Bedienung

INT_FACE.PRG 
 
     Dieser  Programmteil stellt die Verbindung zwischen TOS und der  MIDI 
     Buchse  her.  Das INTERFACE mu immer als erstes auf beiden  Rechnern 
     gestartet werden, die miteinander verbunden werden sollen. 

LW_INST.TTP   

     Installiert  ein Laufwerk auf Rechner A Erwartet als Parameter  einen 
     Buchstaben,  der angibt welche Partition des Rechners B angeschlossen 
     werden  soll.  Default (Voreinstellung) ist Partition C.  Zum  Schlu 
     gibt das Programm eine Nachricht aus mit welchem Buchstaben das  neue 
     Laufwerkssymbol im Desktop anzumelden ist (Men Extras: Floppy anmel-
     den..).  Zwei Sekunden Spter zieht sich das Programm dann vornehm in 
     den Hintergrund zurck,  aus dem es nur durch einen RESET  vertrieben 
     werden kann. Auch mehrmaliger Aufruf hintereinander mit verschiedenen 
     Buchstaben ist mglich.(Version 1.2)

TRANS_PD.PRG  

     Das  TRANSPONDERprogramm wird auf Rechner B  gestartet.  Whrend  der 
     TRANSPONDER luft, erfllt er alle Lese- und Schreibbegehren, die ihm 
     vom Rechner A angetragen werden.(Version 1.2) 


2.2. Die Hilfsprogramme

TRANS_NL.PRG 

     Harmlosere  Version  des  TRANSPONDERS die  Rechner  A  nur  lesenden 
     Zugriff auf B's Massenspeicher erlaubt. (Version 1.2)                      

TR_ENDE.PRG 

     Dieses  Programm  beendet auf Recht 
parallel geschaltet werden,  um ein endloses kreisen der Daten im Ring  zu 
vermeiden. 


5.4.Vertiefende Literatur

        ATARI ST Profibuch    von Jankowski/Reschke/Rabich
        Scheibenkleister II   von Brod/Stepper
        ST INTERN             von Brckmann/Englisch/Gerits      
        ST Magazin            Assembler Kurs 5-8/89 von K.Chlebosch

5.5.Erfahrungen

Die Programme sind getestet und funktionsfhig unter RAM-,  ROM-, Blitter-
TOS(1.2) und RAM-TOS(1.4), Festplattencont da er wieder in einen festgelegten Ausgangszustand 
     (abhngig  von  der Fllung des AUTO-Orders)  versetzt  werden  kann. 
     Setzt voraus, da auf Rechner B  INT_FACE.PRG einmal gestartet wurde.
     (Funktioniert leider nicht immer,  weil abhngig von der schwere  des 
     Absturzes)

TRANS_D.PRG

     DEMO Version eines residenten,  interruptgesteuerten TRANSPONDERS der 
     es  erlaubt whrend des Datentransfers und der Bereitschaftszeit  mit 
     Rechner  B  weiter zu arbeiten (ein Hauch  von  Multitasking).  Diese 
     Version  gestattet  nur  eine  begrenzte Zahl  von  Lese-  und  keine 
     Schreibzugriffe auf B's Massenspeicher.  Gegen eine  Kostenerstattung
     von 50.-DM ist  der  Autor  bereit  Ihnen  eine  Version  ohne  diese
     Handicaps  zu  erstellen.  (Version 2.0)
         
MONITOR.PRG

     Residentes Programm.  Zeigt in linker oberer Ecke auf dem Monitor an, 
     auf  welchen  Sektor  wie  gerade  zugegriffen  wird.   Anzeige  wird 
     aktiviert, wenn <Caps Lock> auf  Grobuchstaben steht. Zustzlich die 
     Alternate  Taste zu drcken bewirkt die Anzeige  einer  fortlaufenden 
     Liste aller Massenspeicheroperationen.                         

INFO_PD.TXT     Diese Datei



3.Installation einer MIDI TRANSFER Verbindung zwischen zwei Atari ST 
==================================================================== 

3.1. Kabelverbindung herstellen.

     Rechner A und B einschalten.  MIDI OUT des Rechners A mit MIDI IN von 
     B  und MIDI OUT von B mit MIDI IN von A  verkabeln. 


3.2. Auf Rechner A das Programm INT_FACE.PRG starten.  


3.3. Auf Rechner A das Programm LW_INST .TTP starten. 

     Dabei  geben Sie zuerst den Buchstaben der Partition ein,  unter  der 
     Sie auf Rechner A die Massenspeicher von Rechner B ansprechen wollen. 

     Als zweites folgt der Buchstabe der Partition von Rechner B,  auf die  
     Sie zugreifen wollen.

     Sie geben z.  B.  ein: "AD <Return>" d.h. Sie sprechen in Zukunft mit 
     dem  Laufwerkssymbol "D:" auf Rechner A das Disketten  Laufwerk  "A:" 
     von Rechner B an.  Erfolgt keine Eingabe (nur <Return> drcken)  oder 
     benennen   sie  LW_INST .TTP  um  in  LW_INST .PRG,   so   wird   als 
     Voreinstellung auf Partition C:  von Rechner B zugegriffen, und diese 
     als C: auf Rechner A angesprochen. 

     (ist  der  gewhlte Buchstabe besetzt wird der  nchste  im  Alphabet 
     gewhlt)  Auf  jeden Fall erfolgt eine Anzeige  auf  dem  Bildschirm, 
     welche Partition sich hinter welchem Buchstaben verbirgt. 

     "Laufwerk E Fr Partition C des externen ST installiert" 


3.4. Laufwerk auf dem Desktop von Rechner A installieren.

     Fahren  sie mit der Maus auf ein Diskstation Symbol auf  dem  Desktop 
     und  drcken sie einmal die linke Maustaste,  so da das  Symbol/Icon 
     invertiert  (schwarz) erscheint.  Fahren sie dann in die  Menleiste. 
     Unter EXTRAS whlen Sie den Meneintrag "Floppy anmelden". 

     Geben Sie jetzt den Buchstaben ein,  der in der Meldung unter 4.  von 
     LW_INST .TTP   als  Laufwerk  angezeigt  wurde  z.B.  "E"  im  obigen 
     Beispiel.   Diese  Anmeldung knnen sie Speichern,  indem  Sie  unter 
     EXTRAS  "Arbeit  sichern"  anwhlen,  so da  nach  einem  RESET  des 
     Rechners A automatisch das Laufwerksymbol z.B.  "E:" auf dem  Desktop 
     erscheint. Arbeitsschritt 5. kann dann in Zukunft entfallen.


3.5. Auf Rechner B das Programm INT_FACE.PRG starten.


3.6. Auf Rechner B das Programm TRANS_PD.PRG starten.


Die  Installation  ist  damit beendet.  Fr die  dauernde  Verwendung  von 
TRANSFER   ist  es  natrlich  bequemer  diese  Installation   automatisch 
durchzufhren,  und  die  Programme in entsprechender Reihenfolge  in  den 
AUTO-Ordner der Bootdiskette oder Bootpartition zu kopieren.

Dazu  ist es allerdings ntig LW_INST .TTP in  LW_INST .PRG  umzubenennen. 
Weiter  ist  es  wichtig,  da z.B  Festplattentreiber  vor  den  TRANSFER 
Programmen  ausgefhrt  werden,  diese also physikalisch vorher  im  AUTO-
Ordner stehen.

(Aus  den Fenstern im Desktop ist die physikalische Reihenfolge  im  AUTO-
Ordner,in der die Programme abgearbeitet werden nicht zu entnehmen.  Diese 
knnen  Sie  aber feststellen,  wenn Sie sich den  AUTO-Ordner  mit  einem 
Kommandointerpreter, z.B. COMMAND.TOS ansehen.)


Reihenfolge im AUTO-Ordner:

Rechner A:  \AUTO\...
                  INT_FACE.PRG
                  LW_INST.PRG

Rechner B:  \AUTO\...
                  INT_FACE.PRG
                  TRANS_PD.PRG
                  ...

Sie knnen auch eine Batchdatei erstellen um mehrere Laufwerke anzumelden.
Darin geben Sie die Programmnamen und gewnschte Partitions an: 

     \TRANSFER.PDx\INT_FACE
     \TRANSFER.PDx\LW_INST.TTP D
     \TRANSFER.PDx\LW_INST E          wenn sie die Endung PRG verwenden
      EXIT                            verlt COMMAND.PRG

Eine Andere Mglichkeit ist das Programm LW_INST.PRG im letzten Sektor  an 
der  Stelle:  "Partition  C  " zu patchen,  also den  Buchstaben  fr  die 
gewnschte  Partition mit einem Diskettenmonitor zu ndern.  Das ist  auch 
die einzige vom Autor gestattete Modifikation an diesen Programmen !

Die  Installation der MIDI-TRANSFER Verbindung lt sich nur  durch  einen 
RESET oder Abschalten des Rechners aus dem Betriebssystem entfernen.



4. BEDIENUNG / BETRIEB
======================

Nach  erfolgreicher  Installation  bedienen Sie  sich  der  MIDI  TRANSFER 
Verbindungzu einem anderen ATfRnJng 0n ( \g0n ( :f*`RnRn n 2n"|  8z4nf=|>  s/. ?< NN  \Jgp`B@=@JnfbJnf\9  sH| gN=n0n  \RnBn`" n 2n2n"|  8z4nRn0.no=|Bn`(0n"n 0 H"n 4n| *fp`FRn0.nm n 2nBBn n 2n0 H2n RnRnJ@f0.N^NuNVBn`  z.H`b.  8za z? /<  Ka nX_op`  Bn` 0n"|  8z0 H.gp`  ~Rn |  K2nPfB@`b``| *g| ?g`0n"|  K`0 H@RnJ@f lBn`.   des 
Bildschirms angezeigt,  auf welche Partition,  lesend "R", oder schreibend 
"W"  und welchen logischen Sektor (Hexadezimal) gerade  zugegriffen  wird. 
Die  letzte  Zahlgibt  die Anzahl der bei diesem  Zugriff  noch  folgenden 
Sektoren  an.  Daraus  lt sich oft schon abschtzen wie  lange  es  noch 
dauert  bis das gestartete Programm auch zu Verfgung steht.(Bei  lngeren 
Programmen mit einigen hundert kByte knnen das ein,  zwei,  drei  Minuten 
sein.)

 
4.1.Der Wechsel der angeschlossen Partition

Wird  beim  Datentransfer,  also whrend eines schreib/lese  Vorgangs  die 
linke<Shift>  Taste gedrckt,  so wird die Datenbertragung  unterbrochen, 
und  in  der linken oberen Ecke des Bildschirms erscheint  ein  Buchstabe. 
Dieser  gibt an welche Partition des externen Rechners angeschlossen  ist. 
Drcken  Sie <Return> wird die bertragung fortgesetzt,  geben  Sie  einen 
anderern Buchstaben ein wird die angeschlossene Partition gewechselt.

Beispiel:

Sie   haben  Laufwerk  D:   fr  Partition  C:   des   externen   Rechners 
installiert.Auf  dem  Desktop  von Rechner A haben  Sie  das  Fenster  D:\ 
geffnet. Darin sehen Sie den Inhalt der Partition C: des Rechners B.

Sie  halten  die  linke <Shift> Taste gedrckt  und  drcken  gleichzeitig 
einmal die <Escape> Taste.

In  der  Bildschirmecke  links  oben  wird  die  angeschlossene  Partition 
angezeigt: "C:".

Drcken  Sie  nun die Buchstabentaste <A>.  Im Fenster D:\ auf  Rechner  A 
erscheint jetzt der Inhalt der Diskette im Laufwerk A: des Rechners B.


4.2.Die Glocke

Der  Transponder freut sich ber jeden bertragenen Sektor,  und  wie  ein 
Huhn nach jedem Ei lauthals gackert,  lt uns der Transponder durch einen 
Glockenton  an  seiner  Freude teilhaben (Wen es  nervt,  der  greife  zum  
Lautstrkeregler oder zum Kontrollfeld CONTROL.ACC).

4.3.Wichtiger Hinweis

Die  Laufwerkinstallationsprogramme LW_INST.TTP der Public Domain  Version 
1.00  sollten  nicht  zusammen mit denen  dieser  Version  1.2  verwendet 
werden,  weil bei der Installation mehrerer Treiber diese sich gegenseitig 
stren  knnen.  Das  ist  aber nicht der  Fall  wenn  Sie  ausschlielich 
LW_INST .TTP der Version 1.2 verwenden.
 
5.FEHLERVERHALTEN
=================

5.1.bertragunsfehler

Es findet eine einfache Fehlerprfung whrend der bertragung  statt.  Ein 
Block  von  512 Bytes wird als eine Binrzahl angesehen  und  durch  $1021 
geteilt.  Der  dabei  entstehende  Rest  von zwei  Bytes  wird  dem  Block 
angehngt und beim Emfnger mit dessen Rest der Division  verglichen.  Bei 
einem Fehler oder Timeout (Zeitberschreitung) erscheint eine Warnmeldung. 
auf  die  normalerweise  mit  "Retry/Weiter/Nochmal"  geantwortet   werden 
sollte.  Der  fehlerhafte  Block wird dann  nochmal  bertragen  (meistens 
richtig).


5.2.Bedienungsfehler

Vorsicht  beim Zugriff auf Diskettenlaufwerke.  Es ist  mglich,  da  ein 
Diskettenwechsel nicht erkannt wird und der Rechner bei einem Zugriff  auf 
eine gewechselte Diskette abstrzt.  (Ein Wechsel wird erst nach ca 5 Sek. 
erkannt). 

Eine weitere Fehlerquelle ergibt sich bei STs mit nur einem Laufwerk.  Auf 
die Meldung "Bitte Disk B in Floppy A einlegen" knnen Sie ber ein  Kabel 
natrlich  nicht reagieren.  

Deshalb  wird  immer  auf  die  im  einzigen  Laufwerk  liegende  Diskette 
zugegriffen,  egal  ob  sie A:  oder B:  angesprochen  haben. 

Nicht  auf Partitionen zugreifen,  die ihrerseits nur das Ende einer  MIDI 
Verbindung darstellen. (Fhrt zu Timeout, Buserror, Privilegverletzung). 


5.3.Beschrnkungen fr "normale" MIDI Nutzung

Die Midibuchsen des ST sind natrlich durch die Verbindung belegt,  so da 
es nicht mglich ist gleichzeitig andere MIDI Software zu verwenden.  Auch 
nicht  solange sich LW_INST resident im Speicher befindet,  da nicht  alle 
ber  MIDI  empfangenen  Bytes in den Atari internen  MIDI  Puffer  weiter 
gereicht werden.

Keinesfalls  weitere  MIDI Gerte durch lten  oder  klemmen  anschlieen. 
Durch einen zu geringen Ausgangswiderstand knnen die Midi Ports zerstrt
werden. 


5.4.Betriebsgefahr

Da  bei schreibendem Zugriff auf Rechner B auch die FAT und  Verzeichnisse 
aktuallisiert  (neu  geschrieben  werden)  knnte  ein  bertragungsfehler 
andere Daten auf ihrer Platte/Diskette zerstren.  Daher die Empfehlung an 
vorsichtige Zeitgenossen,  TRANS_NL.PRG  zu  verwenden, oder  nur in  eine 
RAM Disk zu schreiben.


6.HINTERGRUNDINFORMATIONEN
==========================

6.1.Frn n H@R J@f0.N^NuNVBAV-HR-nRN-n J`  .H`   n  %f  nRRR nR"n R RR` nRRR`h n "n H|2A p -HFHR J g`RR nFH"nRRFJ@f`  nRRR``| %g| /g d` n H@R J@f B nRB`RJ nNH"nJRNJ@fN^NuNVBn` N n 2n p  "f 2 n 2n 0 2n R n 2n. a tH2n "Ё @( "f, n 2n. a DH2n "Ё @B(0n -P`  . /f   n( H@`> n 
R n in         2       Masse-----------2       MIDI out
                        5-----------------------5
                        3                       3

                        1                       1
                        4-----------------------4
        MIDI out        2-------Masse           2       MIDI in
                        5-----------------------5
                        3                       3


6.3.Erfahrungen

Die Programme sind getestet und funktionsfhig unter RAM-,  ROM-, Blitter-
TOS(1.2) und RAM-TOS(1.4), Festplattencontroler Adaptec ACB-4000A, ST-Host 
Adapter  von  ICD und dem Treiber ICDBOOT.SYS  v3.41.(v2.2  fhrt  evtl.zu 
Kollisionen mit dem Interrupt- gesteuerten Transponder TRANS_D.PRG).


6.4.Zu TOS 1.4 (Rainbow TOS) und 1.6 (STE)

TRANSFER bentigt Massenspeicher (Disketten,  Festplatten,  RAM-Disks) mit 
einer Sektorgre von 512 Byte. Da TOS 1.4 die Mglichkeit bietet Sektoren 
anderer  Gre  zu   formatieren,  kann TRANSFER  diese  dann  nicht  mehr 
verwalten. Solange Sie bei 512 Byte/Sektor bleiben ist alles ok.

Bei anderen Bildschirmauflsungen als 640x400 (hohe Auflsung  s/w),  kann 
die   Zugriffsanzeige   in  der  linken  oberen   Bildschirmecke   gestrt 
erscheinen.   Das   hat   aber  keinen  Einflu  auf  die   Funktion   der 
Datenbertragung.           


6.5.Eine Bemerkung zu zuknftigen neuen Betriebssystemversionen von TOS.

Wenn  diese  Public  Domain  Version  von  TRANSFER  auf  Ihren  Computern 
funktioniert,  knnen  Sie  davon ausgehen,  da  der  Interruptgesteuerte 
Transponder   dann  auch  luft.   Probleme  knnte  es  nur   mit   Ihrem 
Festplattentreiber geben, falls er nicht reentrant ist. 


7.HAFTUNGSAUSSCHLUSS
====================

Jede  Benutzung  von TRANSFER erfolgt auf eigene Gefahr.  Fr  Schden  an 
Daten oder Hardware sowie deren Folgen wird keine Haftung bernommen.  Der 
Autor   behlt  sich  alle  nderungen  bezglich   der   Programme,   des 
bertragungs- Protokolls und des Vertriebsweges vor.


8.SYSTEMERWEITERUNG
===================

Wnschen  Sie  sich eine Version des Transponders die es  Ihnen  gestattet 
auch   whrend   des  Datentransfers  mit  dem  antwortenden   Rechner   B 
weiterzuarbeiten,  so  schreiben Sie dem Autor eine Postkarte  oder  einen 
Brief. 

Nach  Eingang von 50,-DM auf dem unten genannten Konto erhalten  Sie  eine 
Diskette mit den vollstndigen TRANSFER Programmen. 


9.NACHWORT
==========

Der Autor wnscht allen Nutzern seines Programmes viel Spa an mglichst
vielen, fehlerfreien Datenbertragungen von ST zu ST.


                Mit freundlichen Gren

                                        Focke Frentzen


--------------------------------------------------------------------------------

berweisungen an :      Focke Frentzen
                        Heinrichstr.8
                        D-4806 Werther
                        Konto 49018 Bei Bankverein Werther BLZ 48021900

--------------------------------------------------------------------------------





        Herrn
        Focke Frentzen
        Heinrichstr.8
        4806 Werther



        
        Erstellen Sie fr mich/uns eine persnliche Kopie 
        des MIDI-TRANSFER TRANSPONDERS in einer speicher-
        residenten, interruptgesteuerten Version.               50.-DM


        Geld ist berwiesen/unterwegs auf das Konto 49018 
        beim Bankverein Werther BLZ 480 219 00


        Name :          ________________________________________


        Adresse :       ________________________________________


                        ________________________________________

        Die obigen Drei Zeilen zu je 40 Zeichen erscheinen als
        Einschaltmeldung des Programms.


        Datum:          _________        


        Unterschrift:   ________________________________________




